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Österreicher wollen aus Zittersieg lernen

Die österreichischen Basketball-Profis wollen aus dem schwachen Zittersieg gegen Zypern (72:60 n. Verlängerung) lernen und es bei den Vorqualifaktionsspielen gegen Großbritannien und Zypern lernen. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich Österreich im Rückspiel gegen Zypern schlägt. Am 2. Dezember steigt das Rückspiel – diesmal aber nicht in Österreich, sondern auf Zypern. Schon vorher geht es am 29. November gegen Großbritannien mit zwei möglichen Siegen würden die Österreicher einen großen, wichtigen Sprung in Richtung der eigentlich EM-Qualifikation machen.
Das große Manko im Hinspiel gegen Zypern war die Balance zwischen Offensive und Defensive. Meist haben die Abstimmungen nicht gestimmt, weswegen es dann auch später in die Overtime ging. Hier konnte man Zypern immerhin noch mit zwölf Punkten Unterschied schlagen, aber der eigentliche Anspruch von Österreich ist das nicht. Man wollte sich vornehmen, näher gen Weltspitze zu kommen und sich so international einen Namen zu machen und die Basketball-Kultur zu implementieren.

Ohne Kapitän Schreiner

Der Doppelspieltag wird für Österreich schon schwer genug, doch aller Voraussicht nach müssen die Basketballer ihren so wichtigen Kapitän Thomas Schreiner verzichten. Der Österreicher spielt in der zweiten spanischen Liga (LEB Gold) bei Basket Bilbao, die während der Länderspielpause auch weiterhin Spiele zu bestreiten haben. Die zweite spanische Liga legt nämlich keine Pause ein, sondern zieht ihr Programm einfach weiter durch. Die Basken haben nämlich am 28. November und am 2. Dezember selber ein Spiel und können auf den vielseitigen Schreiner nicht verzichten. So muss Österreich höchstwahrscheinlich ohne ihren Kapitän antreten und die Last auf den Schultern der anderen Spieler verteilen.

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